Verbands-Mitglieder gesucht,  die Umsatz-, Gewinn - und Service optimieren  wollen:

Handwerker,   kleine  &  mittelständische  Unternehmer und Dienstleister - sowie  Bürger und Vereine, die  keine Lobby haben, laden wir zur Mitgliedschaft ein

        anfrage@photovoltaik-verband.de

 

 

 1.  Satzung

 

 

2.  Mitgliedsbeiträge

 

 

3.   Nutzen-Check

 

 

4.   Betriebs-Check

Satzung

Photovoltaik-Verband "für erneuerbare Energien in Europa"

Präambel

Die Verbrennung fossiler Energieträger verursacht eine weltweite Zunahme der C02-Emissionen. Sie ist die wesentliche Ursache der aktuellen Klimaerwärmung und ihrer extrem negativen Probleme auf unsere Umwelt. Mittlerweile ist ein wirksamer Umweltschutz u.a. durch Klimaschutz zu einer Existenzfrage für die Menschheit geworden. Atomenergie ist keine Lösung.

 Um die heutigen Probleme in verträglichen Grenzen zu halten, sind eine rasche und weltweite Reduzierung des unnötigen Energieverbrauchs sowie die verstärkte und nachhaltige Nutzung heimischer, erneuerbarer Energien notwendig.

 

Der Photovoltaik-Verband für erneuerbare Energien unterstützt – auch im Sinne der Ziele der Agenda 21- deshalb die Energiewende mit dem Ziel, Europa bis zum Jahr 2035 von Energieimporten aller Art unabhängig zu machen.                                                                                         

 

 Weiteres Verbandsziel ist die bürgernahe Umsetzung, d.h.: Bürger und  Komunen regional und europaweit zur Energie-Autarkie zu verhelfen, damit sie zukünftig mit heimischen, erneuerbaren Energien (Sonne, Wind, Geothermie und mehr) speziell aber mit Solarenergie (PV und Thermie)  versorgt werden.

 Verbandsmitglieder und/oder verantwortungsbewusste Bürger aus: Kommunen, Handwerk, heimischen, klein- und mittel-ständischen Unternehmen, Solar-GBR´s, Vereinen, Dienstleistung, Gewerbe und Handel, Privatinitiativen, Institutionen und Religionsgemeinschaften unterstützen uns bei den entsprechenden Bestrebungen.

 § 1 Name, Sitz und Sprache

Der Verein führt den Namen „ Photovoltaik-Verband Europa“ Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung erhält der oben aufgeführte Vereinsname den Zusatz „e.V."

 

Der Verband hat seinen Sitz in Berlin. Amtssprachen sind deutsch und englisch. In den jeweiligen Ländergruppen ist es die Landessprache

 

 Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

 

§ 2 Vereinszweck

der Verein fördert den Umwelt- und Klimaschutz im Sinne der Ziele der Agenda 21, die 1992 in Rio beschlossen wurden.

Um die Umwelt zu entlasten und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten, soll unter anderem dem sich abzeichnenden Klimawandel entgegengewirkt werden. 

1. Dabei werden vor allem folgende Ziele verfolgt:

o          Bewusstmachen der globalen Umweltprobleme, auch im Hinblick auf den Klimawandel

 

o          Information der Verbraucher zu Umweltthemen, insbesondere zu umweltschonenden Nutzungs- und Einsparmöglichkeiten von Energie                                                                                                       

 

o          Aufklärung über die Ziele und Anforderungen einer umweltentlastenden Energiewende - speziell mittels Photovoltaik

 

o          Stärkung des heimischen Handwerkes, Gewerbes, Handels, die sich mit PV / erneuerbarer Energie beschäftigen                              

 

2.   Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch folgende Maßnahmen

o          Vorträge, Informationsveranstaltungen, Workshops

o          Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

o          Gestaltung eigener Medienträger

o          Beteiligung an Messen, Veranstaltungen und Forschungsvorhaben. Durchführung eigener Workshops.

Um die Verbandsziele zu verwirklichen, wird ein grenzüberschreitender Erfahrungsaustausch mit möglichst vielen europäischen Akteuren (Kommunen, Bürger, Forschung, Gewerbe, Handwerk, Schulen, Vereine, Initiativen, usw.) angestrebt.

 

 

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§ 3 Gemeinnützigkeit, Selbstlosigkeit und Unabhängigkeit

 

Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Der Verband ist von Großkonzernen, parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes.

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Verbandes fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.     

 

 

§ 4 Mitgliedschaft

 

Der Verband setzt sich zusammen aus                                

 

• ordentlichen Mitgliedern sowie

• Fördermitgliedern.

Ordentliche Mitglieder können natürliche oder juristische Personen werden, die vom Vorstand aufgenommen werden. Davon ausgenommen sind Groß- und Energie-Konzerne, - die jedoch auf Antrag – nur Fördermitglied werden können.

Fördermitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die den Zweck des Verbandes regelmäßig fördern will. Fördermitglieder haben kein Stimmrecht in den Organen. Ansonsten gelten die Bestimmungen für ordentliche Mitglieder entsprechend.

Die Mitgliedschaft endet mit Tod, Austritt, Streichung aus der Mitgliederliste oder Ausschluss aus dem Verband.Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres erfolgen und muss 2 Monate vor dem Jahresende dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden.

 Der Ausschluss eines Mitglieds kann aus wichtigem Grund vom Vorstand beschlossen werden.                    Aus der Mitgliederliste darf vom Vorstand gestrichen werden:

 

a) wer seine satzungsgemäße Beitragspflicht länger als sechs Monate nicht erfüllt hat,                            

 

 

b) wer verzogen ist und seine neue Anschrift dem Verein nicht mitgeteilt hat.                                             

 

c) wer die Verbandsziele nicht mehr unterstützt – bzw. wer gegen die Verbandsinteressen arbeitet

Die Mitglieder sind in Ländergruppen (bzw. auf Landesebene) organisiert. Sie können sich auch in Fachgruppen enga- gieren und dabei gleichzeitig neben ihrer Ländergruppe in nicht mehr als einer Fachgruppe stimmberechtigt sein.

Es werden Mitgliedsbeiträge erhoben. Über die Fälligkeit und Höhe entscheidet die Delegiertenversammlung.

 

§ 5 Organe

 

Die Organe des Vereins sind:

 

• die Delegiertenversammlung (§ 6),

• der Vorstand (§ 7, § 8),

• die Ländergruppen (§ 9) (soweit gebildet),

• die Fachgruppen (§ 10)

 

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§ 6 Delegiertenversammlung

Die Delegiertenversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß vom Vorstand einberufen wurde. Die Einladung der Delegierten erfolgt schriftlich,  per E-Mail, mit einer Frist von mindestens 2 Wochen.

Der Vorstand kann jederzeit aus wichtigem Grund eine außerordentliche Delegiertenversammlung mit einer Einladungsfrist von einer Woche einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn es das besondere Interesse des Vereins erfordert oder wenn die Einberufung von mehr als einem Viertel aller Delegierten oder aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.

Die Delegiertenversammlung gibt sich eine Geschäftsordnung. Sie fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Delegierten und Vorstandsmitglieder gemäß § 8.

Satzungsänderungen

eine Änderung des Vereinszwecks sowie eine Auflösung des Vereins bedürfen einer 2/3-Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Delegierte, die sich der Stimme enthalten, werden behandelt wie nicht erschienene. Über die Beschlüsse der Delegiertenversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und Protokollführer zu unterzeichnen ist. 

 

Aufgaben der Delegiertenversammlung        

 

• Bestimmung der Anzahl der Vorstandsmitglieder sowie deren Wahl, Abberufung und Entlastung,

• Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr

• Entgegennahme des Jahresberichts und Entlastung des Vorstands,

 

• Satzungsänderungen, Änderungen des Vereinszwecks und Auflösung des Vereins,                               

 

• Bestimmung der Anzahl der Revisoren sowie deren Wahl und Entgegennahme ihres Berichts,

• Festlegung von Leitlinien für die Verbandsarbeit,

• Fassen von Grundsatzbeschlüssen und Verabschiedung von Arbeitsprogrammen.

Wahl und Amtszeit der Delegierten:

Die Delegiertenversammlung setzt sich wie folgt zusammen:

• Jede Fachgruppe stellt einen Delegierten

• Jede Ländergruppe (Bundesland bzw. jedes europäische Land), soweit sie Mitglied  sind,

 

   entsendet einen Delegierten          

 

• Jede Ländergruppe stellt bis zu 3 Delegierte

Die Delegiertenanzahl

Diese ermittelt sich aus der Mitgliederzahl je Bundesland in Deutschland/ je EU-Land / je Land:

Ein Delegierter  bei   10 - 50 Mitgliedern

Zwei Delegierte bis   100 Mitglieder

Drei Delegierte über 100 Mitglieder

 Die Namen und Anschriften der Delegierten sind jeweils dem Vorstand schriftlich mitzuteilen, Ein Delegierter kann jeweils nur eine der genannten Gruppierungen vertreten. Er kann jedoch mit entsprechender schriftlicher Vollmacht bis zu 3 Stimmrechte wahrnehmen. Delegierte sind in ihrem Abstimmungsverhalten nicht weisungsgebunden.
Die Delegierten werden jeweils für eine Amtsperiode von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben bis zur Neuwahl der Delegierten im Amt.

 

§ 7 Vertretungsberechtigter Vorstand gem. § 26 BGB

Der vertretungsberechtigte Vorstand gem. § 26 BGB besteht aus dem ersten, zweiten und dritten Vorsitzenden. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zur Vertretung des Vereins berechtigt.

 

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§ 8 Geschäftsführender Vorstand

Die Delegiertenversammlung beschließt, ob weitere - bis zu drei- geschäftsführende, nicht vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder gewählt werden.

Der Vorstand ist für alle Vereinsangelegenheiten zuständig, die nicht durch Satzung ausdrücklich anderen Vereinsorganen zugewiesen sind.

Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.

Er fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, hierüber werden schriftliche Protokolle angefertigt: Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind, hiervon mindestens eines der vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder. Die einzel­vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder sind an die Mehrheitsbeschlüsse des Vorstands gebunden.                                                                          Vorstandsmitglieder können nicht gleichzeitig Delegierte sein.        

 

Der Vorstand wird für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Er bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstands im Amt.Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode vorzeitig aus, so wird auf der nächsten Delegiertenversammlung ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Vorstands gewählt.

Vorstandsmitglieder dürfen kein politisches Mandat oberhalb der Gemeinderatsebene wahrnehmen.
Vorstandsmitglieder erhalten für Ihre Tätigkeit eine angemessene Aufwandsentschädigung.Der Vorstand ist berechtigt, eine/n Geschäftsführer/in mit der Erledigung der laufenden Verbandsgeschäfte zu betrauen.

 Der Vorstand lädt mindestens einmal im Jahr zur Delegiertenversammlung ein. Dabei sind die Delegierten persönlich (eMail und/oder per Post) zu laden und die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung ist mitzuteilen.

Stehen der Eintragung im Vereinsregister oder der Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das zuständige Finanzamt bestimmte Satzungsinhalte entgegen, ist der Vorstand berechtigt, entsprechende Änderungen eigenständig durchzuführen.                                                                                                                   Die Haftung der Vorstandsmitglieder ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

 

§ 9 Ländergruppen

Die Mitglieder organisieren sich in Länderggruppen. Eine Ländergruppe wird von mindestens 10 Mitgliedern gebildet. Erst dann kann ein/e Delegierte/r gewählt werden. Die Ländergruppen sind Untergliederungen des Verbandes - und nicht juristisch selbständig. Sie handeln nach der von der Delegiertenversammlung verabschiedeten Geschäftsordnung. 

Die Ländergruppen haben folgende Aufgaben:

Sie setzen die satzungsgemäßen Zwecke mit Hilfe der Fachgruppen und des Vorstandes in dem jeweiligen Land um.

• Sie wählen Delegierte und Sprecher.

• Sie stellen Anträge an die Delegiertenversammlung und formulieren Empfehlungen für die Verwirklichung der

  Verbandsziele.

• Sie können Arbeitskreise zur Erledigung von Aufgaben gründen.

 

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Die Vereinsmitglieder der Ländergruppen wählen die Vertreter für die Delegiertenversammlung nach folgendem Schlüssel:

ab 10-50 Mitglieder: 1 Delegierter; bis zu 100 Mitglieder: 2 Delegierte; über 100 Mitglieder: 3 Delegierte

Die Wahl ist zu protokollieren und das Protokoll mit Namen und Anschrift der Delegierten geht an den Vorstand.

Jede Ländergruppe wählt einen Sprecher und seinen Stellvertreter, die gleichzeitig auch Delegierte sein können.

 

§ 10 Fachgruppen

 

Für die wichtigen Arbeitsgebiete des Vereins werden 10 Fachgruppen eingerichtet:

1. Umwelt-und Klimaschutz /  2. europäische Zusammenarbeit & Politik /   3. Kooperation mit Kommunen, Schulen, Kirchen und Institutionen  /  4. Öffentlichkeitsarbeit, PR & Presse  / 5. Recht  / 6. Stärkung des regionalen Handwer-kes, Gewerbes, Handels, aus allen Bereichen der erneuerbaren Energie  /  7. Consulting & Zertifizierung  / 8. Job- und Dienstleistungsbörse / 9. externe Vereins-und Verbandskooperationen /10. Mitgliederbetreuung- & Bindung.       

Ihnen obliegt vor allem die fachliche Arbeit im Rahmen der Satzungsziele. Sie handeln nach der,  vom Vorstand verabschiedeten  Geschäftsordnung. Der Vorstand wird aufgefordert, noch unbesetzte Fachgruppen mit qualifizierten Verbandsmitgliedern zu besetzen. 

 

Ihr Aufgabenfeld wird vom Vorstand definiert. Er kann bei Bedarf neue Fachgruppen initiieren, was jedoch die Bestätigung der nächsten Delegiertenversammlung erfordert. Die Leitung der Fachgruppen soll jeweils von einem Sprecher und einem Stellvertreter wahrgenommen werden. Diese werden aus der Fachgruppe vorgeschlagen und vom Vorstand bestätigt. Sie können auch vom Vorstand abberufen werden. Die Vereinsmitglieder der Fachgruppen wählen jeweils einen Vertreter für die Delegierten­versammlung. Die Wahl ist zu protokollieren und das Protokoll mit Namen und Anschrift des Delegierten geht an den Vorstand.

 

 

§ 11 BeiratBei Bedarf kann ein Beirat berufen werden. Der Beirat hat beratende Funktion. Er wird vom Vorstand mit Zu- stimmung der Delegierten­versammlung für 4 Jahre berufen. Alles Weitere wird in einer Geschäftsordnung geregelt.

 

 

 

§ 12 Revision

 

Die Delegiertenversammlung wählt mindestens eine/n Revisor/in für jeweils ein Jahr. Die Aufgabe ist die Rechnungsprüfung und die Überprüfung der Einhaltung der Satzungs­vorgaben.

 

§ 13 Auflösung / Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks

 

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an das:           Klima-Bündnis der europäischen Städte e.V. 60486 Frankfurt am Main, das die Mittel unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 Berlin 06. Dezember 2010

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